Preisvergleich – Preisvergleichsportale wie: toppreise.ch, preisvergleich.ch, kauftipp.ch und billiger.de

Preisvergleichsportale: Potential wird auch im Einzelhandel genutzt
Die großen Preisvergleichsportale im Internet werden von den Kunden immer häufiger genutzt. Nicht nur Produkte, sondern auch Dienstleistungen lassen sich über die Vergleichsportale mit nur wenigen Klicks effektiv vergleichen. Wer glaubt, der Preisvergleich im Internet würde nur für diejenigen Produkte und Dienstleistungen angewandt werden, die tatsächlich auch im Internet gekauft bzw. gebucht werden ,der liegt falsch: Die Entwicklungen des mobilen Internets und die technischen Lösungen der neuen Smartphone-Generationen tragen dazu bei, dass auch die Preise des Handels vor Ort penibel über das Internet verglichen werden. So werden zum Beispiel die im Smartphone über eine App integrierten Barcode-Scanner dazu verwendet, die Produkte aus dem Einzelhandel mit den Preisvergleichsportalen im Internet abzugleichen. Das Ganze funktioniert innerhalb nur weniger Sekunden. In immer mehr Geschäften des Einzelhandels wird diese Art des Preisvergleichs unterbunden bzw. verboten. Ein Indiz dafür, dass ein jedes Produkt über das Internet günstiger zu erhalten ist?

Preisvergleichsportale wie Billiger.de haben Grenzen
Preisvergleichsmaschinen wie Billiger.de oder Redcoon.de haben ihre Grenzen: Gefunden werden können selbstverständlich nur diejenigen Artikel bzw. Dienstleistungsprodukte, die auch tatsächlich im Vorfeld in die Indices der Preisvergleichsportale und -maschinen aufgenommen worden sind. Sie finden ausschließlich den günstigsten verfügbaren Normalpreis einer bestimmten Produktpalette. Was jedoch außer Acht gelassen wird, sind die vielseitigen zeitlich begrenzten Rabattaktionen vieler Hersteller und Marktgruppen. Diese Aktionen ständig zu aktualisieren und auf Seriosität zu überprüfen, würde über die Kapazitäten der Preisvergleichsportale hinaus gehen.

Preisvergleichsportale mit anderen Schnäppchenaktionen kombinieren
Viele Preisvergleichsportale bieten für einige Hersteller Gutscheine oder verweisen auf die Möglichkeit einer Gutschein-Kombination. Diese bieten dann unter bestimmten Bedingungen einen weiteren prozentualen Wertnachlass auf den jeweils ausgezeichneten Preis. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das Potential der Preisvergleichsmaschinen im Internet nutzen, um sich einen generellen Preisüberblick über das gewünschte Produkt, bzw. die gewünschte Dienstleistung zu verschaffen. Oftmals ist es im Anschluss möglich, mit einfachen Mitteln und nur wenigen Klicks einen passenden Gutschein zu bekommen. Die Ergebnisse der Suchmaschine verweisen häufig auf gültige Gutscheinaktionen. Auch professionell geführte, stets aktuelle Schnäppchen-Blogs, die z.B. auch schon in vielen Fällen per App abonniert werden können, können in Ergänzung mit einem Preisvergleichsportal genutzt werden. Dazu gehört z.B. Monster Dealz. Interessenten können innerhalb unterschiedlicher Produktkategorien nach jeweils gültigen Sonderaktionen suchen. Diese können dann im Folgeschritt mit Hilfe der Vergleichsfunktion der Preisvergleichsportale abgeglichen werden. Das Sparpotential der Preisvergleichsportale allein liegt bei durchschnittlich 10-20%. In Kombination mit Gutscheinen und dem Potential zeitlich befristeter Sonderaktionen können Preisersparnisse von über 25 % bis hin zu 50 % gemessen am Normalpreis erzielt werden.

ebay.ch das Onlineauktionshaus der Schweiz

Ebay ist wohl das bekannteste Auktionshaus der Welt. Gegründet wurde das Internetauktionshaus mit den rot-blau-gelb-grünen Lettern in den USA im jahr 1995. Mit den Jahren verwandelte sich das Auktionshaus ein wenig. Wo am Anfang nur gebrauchte gegen gebrauchte Artikel von privaten Nutzern angeboten wurden, sind es nun immer mehr geschäftliche Anbieter, die Neuware anbieten. Nach und nach schappte der Trend auch nach Europa. In Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Auktionshaus seine Website an.

Der Benutzer gibt nur seine jeweilige Landesdomain als .de, .at oder .ch ein und kann bieten. Die Website sieht in allen Ländern gleich aus. Die ebay Seite der Schweiz gibt es seit dem Jahr 2001. Sie ist, wie die Seite in anderen Ländern,in fünf Unterthemen gegliedert:
- kaufen
- verkaufen
- mein ebay
- Community
- Hilfe

Die Seite ebay.ch ist eng vernetzt mit der ebay.de Seite, sodass alle Artikel länderübergreifend angezeigt werden.
Der Benutzer kann, sobald er ein Benutzerkonto angelegt hat, sowohl einkaufen als auch verkaufen. Ob private oder geschäftliche Nutzung muss immer mit angegeben werden. Die persönlichen Angaben werden durch ebay geschützt. Nur der Benutzername und das Bewertungsprofil werden anderen Mitgliedern öffentlich angezeigt. Bei Käufen bekommt man dann erst die vollständigen Konto- und Adressdaten zu sehen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt als Zahlungsmethode PayPal. So müssen keinerlei bankdaten mehr an Andere weitergegeben werden und der Bezahlvorgang ist auch geschützt.
Sucht man nach Artikeln, werden die Ergebnisse dann je nach Land speziell geordnet. Wenn man also www.ebay.ch aufruft, werden dem Benutzer die Artikel aus seinem Land zuerst angezeigt, auch die Artikel, welche in sein sein Land versendet werden.
Als Verkäufer kann man angeben, ob die Ware auch ins Ausland versendet wird. In der Schweiz also zum Beispiel europaweit oder auch weltweit. Hierzu müssen spezielle Versandkosten angegeben werden. Diese übersteigen meist den Wert des eigentlichen Artikels, auch wenn nur ins Nachbarland Österreich oder deutschland geliefert wird. Deswegen behalten sich viele Verkäufer die Option vor, nur in die Schweiz zu versenden.

Ebay in der Schweiz hat viel mehr konkurrenz, als vergleichsweise Ebay in Deutschland. Deswegen sind die Gebühren in der Schweiz um ein vielfaches geringer, als anderswo, wenn nicht gleich kostenlos verkauft werden kann.

Winti Mäss vom 28.11.2012 bis 02.12.2012

Vom 28.11.2012 – 02.12.2012 hat die alljährliche Messe in Winterthur ihre Tore geöffnet.

Mit 10.- Franken Eintritt/ Erwachsener sind Sie dabei. Die 9000m3 grosse Ausstellung bietet für jeden etwas, ist rauchfrei. Draussen sind Aschenbecher bereit gestellt. 

Die Messe bietet einen Kinderhort und Bankomaten für Bargeldbezüge an, nebst vielerlei kulinarischen Verpflegungsmöglichkeiten. Diverse Sonderschauen von der NAGRA, den Zürcher Bauern, den Funkamateuren , Radio TOP, Bolli Nähworkshop, Goldschmiede MOJO und Spiel und Spass etc., präsentieren sich viele Winterthurer Firmen.

Partner der Wintimäss:

Sind SBB, Stadtbus Winterthur, Thurbo die Regionalbahn, Junge Altstadt und ARB. Medienpartner sind der Landbote, Winterthurer Stadtanzeiger, Radio TOP und Tele TOP.

Aussteller wie AXA Winterthur/ Sanitas, Appenzeller Alpenbitter, Bad Zurzach Tourismus, Brauereien, Brühlgutstiftung, DIVINO, Driving Park AG, Erotik Markt, Fitness Banane Winterthur, Geberit Vertriebs AG,  Heineken Switzerland AG, KAB Brandschutz, Kantonspolizei Zürich, Kern &Schaufelberger AG, Kuhn Rikon, Manor Winterthur, Möbel Märki, msw Winterthur, Nahrin AG, Rega, Stadt Winterthur, Stadtwerk Winterthur, Spot Trend Shop, Sulzer Import Trading, Swisslos, Tchibo Schweiz, Total Sport, Wintifit und die Zürcher Kantonalbank sind nur eine bunte Auswahl aus dem Teilnehmerverzeichnis. Gönnen Sie sich dies Messe, genieesen Sie die vielen Attraktionen, es lohn sich.

Weitere Informationen finden Sie hier: HIER

Weltuntergang 21.12.2012 wird verschoben

Doch kein Weltuntergang am 21.12.2012?

Findet der Weltuntergang doch nicht im Dezember diesen Jahres statt? Einem deutschen Wissenschaftler nach zu urteilen gibt die geheimnisvolle Maya-Inschrift keinen Hinweis darauf, dass mit dem Ende des Maya-Kalenders auch das Ende der Welt gemeint ist.

An Hand der Zeittafel der Maya und einer mysteriösen Inschrift meinen Verschwörungstheoretiker und Weltuntergangspropheten sagen zu können, dass die Welt am 21. Dezember 2012 untergehen wird. Doch der deutsche Wissenschaftler Sven Gronemeyer deutet die Schriften anders. Nach seinen eigenen Forschungen ist er zu der Erkenntnis gekommen, dass die Maya nicht den Weltuntergang prophezeien, sondern eine Zäsur in ihrem religiösem Leben.

Der Text auf der Steintafel, um die es geht, wurde vor ca. 1300 Jahren eingemeißelt.
Die Zeit ließ ihre Spuren, sodass das Ende der Steintafel kaum noch zu lesen ist. Vor vier Jahren wurde dann die Tafel bei Ausgrabungen in der nähe von Tortugero, Mexiko.

Der Ethnologe Gronemeyer nahm die Tafel genau unter die Lupe und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Die Inschrift handelt von der Wiederkehr des Maya-Gottes, welcher Bolon Yokte heißt. Denn das Ende des Maya-Kalenders ist das Ende eines 13. Periode von 400 Jahren – eine Zahl die den Mayas heilig war. Und so kommt es, dass Gronemeyer das Fragment nicht als Prophezeiung des Weltuntergangs sieht, sondern viel mehr als Voraussagung des damals herrschenden Königs, der für die Erscheinung des Gottes Vorkehrungen treffen wollte.

Bahalam Ajaw sah sich als Gastgeber der Rückkehr des Gottes.
Er und seine Gefolgschaft wollten ihre Untertanen auf die Rückkehr ihres Schöpfers vorbereiten und diesem einen angemessenen Empfang bereiten, wenn dieser in einer der Kultstätten in Tortuguero in Erscheinung tritt.

Für die Maya sollte das Ende des Zyklus’ von 5.125 Jahren, nach unserem Kalender der 21. Dezember 2012, eher die Spiegelung des Schöpfungstages darstellen, als das Ende der Welt. An diesem Tag soll ein Gott sich auf dem Land der Maya zu erkennen geben und sich ihr Leben nicht grundlegend ändern.

Vor ein paar Tagen berichtete das mexikanische Institut für Anthropologie von einem Ziegel, auf welchem ebenfalls umgerechnet vom Jahr 2012 die Rede ist. Doch Experten äußerten Zweifel, dass der Ziegel sich auf den Untergang der Welt beziehe, da nichts in dem Text auf die Zukunft weist.

Vor allem im Internet florieren die wildesten Spekulationen über die Bedeutung der Maya-Inschriften. Um dem entgegenzutreten, werden Sven Gronemeyer und weitere Maya-Experten bei einem Fachgespräch in der Ruinenstätte Palenque im Süden Mexikos, ihre Erkenntnisse vorstellen.

Saturn und Media Markt bald eins?

Alles rund um ein Zusammenschluss von Saturn und Media Markt.
Was ist dran an denn Gerüchten der Unterhaltungselektronik Giganten.

Einer geht, einer kommt, keiner kennt sich aus

In Bern herrscht derzeit reger Elektrodiscounter-Wechsel. Um nicht endgültig schließen zu müssen, will der Schweizer Markt Saturn alle seine bestehenden Filialen im Land umbenennen und somit auch ein klein wenig an den Produkten schrauben: Mediamarkt, jedem bekannt und möglicherweise sogar mehr als Saturn, soll der neue Anbieter werden.

Genialer Gedankenstreich oder Gerücht?
Derzeit gibt man sich von Chefseite aus bedeckt. Einerseits sollen die Verträge bereits in trockenen Tüchern sein, zum Anderen hört man, dass konkret keine Entscheidung getroffen wurde. Mitarbeiter sind sich allerdings sicher, dass die 6 Filialen in der ganzen Schweiz nicht mehr lange unter dem auch nur im Sonnensystem zweitgrößtem Planeten bald zu einem Mediamarkt werden.

Was sagen die Eltern zu diesem Durcheinander?
Das Mutterhaus der beiden, die Metro Group, will nichts von einer Übernahme wissen , die bereits so gut wie vollzogen ist. Die Media-Saturn Group vermeldete erst vor Kurzem den Abgang von Bernhard Hochspach, einer der, der Saturn groß in der Schweiz präsentieren wollte.

Spurensuche im Elektrodiscounter-Umfeld

Warum also eher der Feind Mediamarkt als sein Konkurrent im Schweizerland? Die Werbung kann ein Grund sein. „Sooo muss Technik“, „Geiz“ respektive „Geil ist geil“ und „Wir hassen Technik“- markante Worte, starke Ausdrucksweise, Ausschlussverfahren-es kann nur einen geben. Das kam nicht bei jedem gut an. ZHAW-Professor Cary Steinmann denkt, dass „wir zarten Schweizer“ diesem Trend nicht gewachsen sind.
Zudem: Heutzutage hat man lieber kleinere Filialen. Die Mitarbeiter können sich besser und professioneller um den Kunden kümmern. Die mehr als 250 Filialen weltweit sind mit einer fast fußballfeldgroßen Fläche genau das Gegenteil. Was den dritten Grund betrifft, so ist unsere Hightech-Zeit wohl ein Dorn im Auge der Händler. Es geht schneller und oftmals auch günstig, wenn nicht sogar preiswerter als der Markt.

“Ich bin doch nicht blöd”
Mediamarkt springt auf genau diesen Zug auf und will nahe an den Kunden herankommen. Regional und kundennah statt international und anonym. Günstig zu erreichen und gute Beratung, mit Personal, das seine Kunden kennt und auf deren Bedürfnis perfekt einzugehen weiß. 27 neue Standorte können in der Schweiz bezogen werden.
In der Romandie in den Niederlanden hat man dies alles bereits gemacht. In Marin wurde ein Mediamarkt eröffnet, der 4 Wochen vor der Einweihung noch schnell umbenannt wurde, das Logo Saturn quasi einfach überdeckt. Er wurde bestens von der breiten Bevölkerung willkommen geheißen und so wurde ein schmerzloses Aufgeben der alten Marke beinahe unbewusst angenommen. Von günstig zu günstig, der Preis-und Standortkampf geht weiter.

 

Onlineshopping Frauen bei Zalando und Männer bei MediaMarkt?

Weihnachten steht vor der Tür und für viele heisst das nichts anderes als purer Stress.
Bekanntlich kauft ein gross teil er Männer ihre Weihnachtsgeschenke online ein.

Bevorzugt sind hierbei online Portale Wie digitech, MediaMarkt und Onlinebörsen wie Ricardo und ebay.

Bei Frauen kommt jedoch eher Schmuck und Kleidung in denn digitalen Einkaufkorb,

Das bequeme Shopping von zuhause wird auch immer mehr vom Weiblichen Geschlecht entdeckt.
Mal schnell einloggen und bestellen, und dass alles bequem von zuhause aus oder in der Pause bei der Arbeit.
Das Bequeme virtuelle Einkaufen bringt viele bequeme voreilte mit sich.

Genau diese Vorteile und die günstigen Preise, locken viele Konsumenten in das Verderben.
Mal schnell einen Samsung LED TV für CHF 299.- in denn Einkaufskorb und per Kreditkarte bezahlt.

Einige Monate später kommt dann die böse Überraschung und man muss sich eingestehen, dass man betrogen wurde.
Tausende solche negative Erfahrungen kursieren im Internet und verunsichern Internet User.

Die Devise ist eigentlich sehr leicht:

1. Kaufen Sie bei bekannten Marken Wie: digitec, mediamarkt, interdiscout, zalando, fust und Co.
2. Schauen Sie nach Erfahrungen von anderen User und recherchieren Sie im Internet nach dem Unternehmen.
3. Suchen Sie nach einer Festnetznummer.
4. Lassen Sie sich nicht von billigen Preisen locken

Beachten Sie diese vier goldigen Regeln und Sie minimieren Ihr Risiko eines online Betrugs.

Anderenfalls leibt auch immer noch die schöne alte Shoppingmeile mit weihnachtlicher Beleuchtung und Glühweinduft in der Luft…