Winti Mäss vom 28.11.2012 bis 02.12.2012

Vom 28.11.2012 – 02.12.2012 hat die alljährliche Messe in Winterthur ihre Tore geöffnet.

Mit 10.- Franken Eintritt/ Erwachsener sind Sie dabei. Die 9000m3 grosse Ausstellung bietet für jeden etwas, ist rauchfrei. Draussen sind Aschenbecher bereit gestellt. 

Die Messe bietet einen Kinderhort und Bankomaten für Bargeldbezüge an, nebst vielerlei kulinarischen Verpflegungsmöglichkeiten. Diverse Sonderschauen von der NAGRA, den Zürcher Bauern, den Funkamateuren , Radio TOP, Bolli Nähworkshop, Goldschmiede MOJO und Spiel und Spass etc., präsentieren sich viele Winterthurer Firmen.

Partner der Wintimäss:

Sind SBB, Stadtbus Winterthur, Thurbo die Regionalbahn, Junge Altstadt und ARB. Medienpartner sind der Landbote, Winterthurer Stadtanzeiger, Radio TOP und Tele TOP.

Aussteller wie AXA Winterthur/ Sanitas, Appenzeller Alpenbitter, Bad Zurzach Tourismus, Brauereien, Brühlgutstiftung, DIVINO, Driving Park AG, Erotik Markt, Fitness Banane Winterthur, Geberit Vertriebs AG,  Heineken Switzerland AG, KAB Brandschutz, Kantonspolizei Zürich, Kern &Schaufelberger AG, Kuhn Rikon, Manor Winterthur, Möbel Märki, msw Winterthur, Nahrin AG, Rega, Stadt Winterthur, Stadtwerk Winterthur, Spot Trend Shop, Sulzer Import Trading, Swisslos, Tchibo Schweiz, Total Sport, Wintifit und die Zürcher Kantonalbank sind nur eine bunte Auswahl aus dem Teilnehmerverzeichnis. Gönnen Sie sich dies Messe, genieesen Sie die vielen Attraktionen, es lohn sich.

Weitere Informationen finden Sie hier: HIER

Weltuntergang 21.12.2012 wird verschoben

Doch kein Weltuntergang am 21.12.2012?

Findet der Weltuntergang doch nicht im Dezember diesen Jahres statt? Einem deutschen Wissenschaftler nach zu urteilen gibt die geheimnisvolle Maya-Inschrift keinen Hinweis darauf, dass mit dem Ende des Maya-Kalenders auch das Ende der Welt gemeint ist.

An Hand der Zeittafel der Maya und einer mysteriösen Inschrift meinen Verschwörungstheoretiker und Weltuntergangspropheten sagen zu können, dass die Welt am 21. Dezember 2012 untergehen wird. Doch der deutsche Wissenschaftler Sven Gronemeyer deutet die Schriften anders. Nach seinen eigenen Forschungen ist er zu der Erkenntnis gekommen, dass die Maya nicht den Weltuntergang prophezeien, sondern eine Zäsur in ihrem religiösem Leben.

Der Text auf der Steintafel, um die es geht, wurde vor ca. 1300 Jahren eingemeißelt.
Die Zeit ließ ihre Spuren, sodass das Ende der Steintafel kaum noch zu lesen ist. Vor vier Jahren wurde dann die Tafel bei Ausgrabungen in der nähe von Tortugero, Mexiko.

Der Ethnologe Gronemeyer nahm die Tafel genau unter die Lupe und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Die Inschrift handelt von der Wiederkehr des Maya-Gottes, welcher Bolon Yokte heißt. Denn das Ende des Maya-Kalenders ist das Ende eines 13. Periode von 400 Jahren – eine Zahl die den Mayas heilig war. Und so kommt es, dass Gronemeyer das Fragment nicht als Prophezeiung des Weltuntergangs sieht, sondern viel mehr als Voraussagung des damals herrschenden Königs, der für die Erscheinung des Gottes Vorkehrungen treffen wollte.

Bahalam Ajaw sah sich als Gastgeber der Rückkehr des Gottes.
Er und seine Gefolgschaft wollten ihre Untertanen auf die Rückkehr ihres Schöpfers vorbereiten und diesem einen angemessenen Empfang bereiten, wenn dieser in einer der Kultstätten in Tortuguero in Erscheinung tritt.

Für die Maya sollte das Ende des Zyklus’ von 5.125 Jahren, nach unserem Kalender der 21. Dezember 2012, eher die Spiegelung des Schöpfungstages darstellen, als das Ende der Welt. An diesem Tag soll ein Gott sich auf dem Land der Maya zu erkennen geben und sich ihr Leben nicht grundlegend ändern.

Vor ein paar Tagen berichtete das mexikanische Institut für Anthropologie von einem Ziegel, auf welchem ebenfalls umgerechnet vom Jahr 2012 die Rede ist. Doch Experten äußerten Zweifel, dass der Ziegel sich auf den Untergang der Welt beziehe, da nichts in dem Text auf die Zukunft weist.

Vor allem im Internet florieren die wildesten Spekulationen über die Bedeutung der Maya-Inschriften. Um dem entgegenzutreten, werden Sven Gronemeyer und weitere Maya-Experten bei einem Fachgespräch in der Ruinenstätte Palenque im Süden Mexikos, ihre Erkenntnisse vorstellen.

Saturn und Media Markt bald eins?

Alles rund um ein Zusammenschluss von Saturn und Media Markt.
Was ist dran an denn Gerüchten der Unterhaltungselektronik Giganten.

Einer geht, einer kommt, keiner kennt sich aus

In Bern herrscht derzeit reger Elektrodiscounter-Wechsel. Um nicht endgültig schließen zu müssen, will der Schweizer Markt Saturn alle seine bestehenden Filialen im Land umbenennen und somit auch ein klein wenig an den Produkten schrauben: Mediamarkt, jedem bekannt und möglicherweise sogar mehr als Saturn, soll der neue Anbieter werden.

Genialer Gedankenstreich oder Gerücht?
Derzeit gibt man sich von Chefseite aus bedeckt. Einerseits sollen die Verträge bereits in trockenen Tüchern sein, zum Anderen hört man, dass konkret keine Entscheidung getroffen wurde. Mitarbeiter sind sich allerdings sicher, dass die 6 Filialen in der ganzen Schweiz nicht mehr lange unter dem auch nur im Sonnensystem zweitgrößtem Planeten bald zu einem Mediamarkt werden.

Was sagen die Eltern zu diesem Durcheinander?
Das Mutterhaus der beiden, die Metro Group, will nichts von einer Übernahme wissen , die bereits so gut wie vollzogen ist. Die Media-Saturn Group vermeldete erst vor Kurzem den Abgang von Bernhard Hochspach, einer der, der Saturn groß in der Schweiz präsentieren wollte.

Spurensuche im Elektrodiscounter-Umfeld

Warum also eher der Feind Mediamarkt als sein Konkurrent im Schweizerland? Die Werbung kann ein Grund sein. „Sooo muss Technik“, „Geiz“ respektive „Geil ist geil“ und „Wir hassen Technik“- markante Worte, starke Ausdrucksweise, Ausschlussverfahren-es kann nur einen geben. Das kam nicht bei jedem gut an. ZHAW-Professor Cary Steinmann denkt, dass „wir zarten Schweizer“ diesem Trend nicht gewachsen sind.
Zudem: Heutzutage hat man lieber kleinere Filialen. Die Mitarbeiter können sich besser und professioneller um den Kunden kümmern. Die mehr als 250 Filialen weltweit sind mit einer fast fußballfeldgroßen Fläche genau das Gegenteil. Was den dritten Grund betrifft, so ist unsere Hightech-Zeit wohl ein Dorn im Auge der Händler. Es geht schneller und oftmals auch günstig, wenn nicht sogar preiswerter als der Markt.

“Ich bin doch nicht blöd”
Mediamarkt springt auf genau diesen Zug auf und will nahe an den Kunden herankommen. Regional und kundennah statt international und anonym. Günstig zu erreichen und gute Beratung, mit Personal, das seine Kunden kennt und auf deren Bedürfnis perfekt einzugehen weiß. 27 neue Standorte können in der Schweiz bezogen werden.
In der Romandie in den Niederlanden hat man dies alles bereits gemacht. In Marin wurde ein Mediamarkt eröffnet, der 4 Wochen vor der Einweihung noch schnell umbenannt wurde, das Logo Saturn quasi einfach überdeckt. Er wurde bestens von der breiten Bevölkerung willkommen geheißen und so wurde ein schmerzloses Aufgeben der alten Marke beinahe unbewusst angenommen. Von günstig zu günstig, der Preis-und Standortkampf geht weiter.

 

Onlineshopping Frauen bei Zalando und Männer bei MediaMarkt?

Weihnachten steht vor der Tür und für viele heisst das nichts anderes als purer Stress.
Bekanntlich kauft ein gross teil er Männer ihre Weihnachtsgeschenke online ein.

Bevorzugt sind hierbei online Portale Wie digitech, MediaMarkt und Onlinebörsen wie Ricardo und ebay.

Bei Frauen kommt jedoch eher Schmuck und Kleidung in denn digitalen Einkaufkorb,

Das bequeme Shopping von zuhause wird auch immer mehr vom Weiblichen Geschlecht entdeckt.
Mal schnell einloggen und bestellen, und dass alles bequem von zuhause aus oder in der Pause bei der Arbeit.
Das Bequeme virtuelle Einkaufen bringt viele bequeme voreilte mit sich.

Genau diese Vorteile und die günstigen Preise, locken viele Konsumenten in das Verderben.
Mal schnell einen Samsung LED TV für CHF 299.- in denn Einkaufskorb und per Kreditkarte bezahlt.

Einige Monate später kommt dann die böse Überraschung und man muss sich eingestehen, dass man betrogen wurde.
Tausende solche negative Erfahrungen kursieren im Internet und verunsichern Internet User.

Die Devise ist eigentlich sehr leicht:

1. Kaufen Sie bei bekannten Marken Wie: digitec, mediamarkt, interdiscout, zalando, fust und Co.
2. Schauen Sie nach Erfahrungen von anderen User und recherchieren Sie im Internet nach dem Unternehmen.
3. Suchen Sie nach einer Festnetznummer.
4. Lassen Sie sich nicht von billigen Preisen locken

Beachten Sie diese vier goldigen Regeln und Sie minimieren Ihr Risiko eines online Betrugs.

Anderenfalls leibt auch immer noch die schöne alte Shoppingmeile mit weihnachtlicher Beleuchtung und Glühweinduft in der Luft…