Saturn und Media Markt bald eins?

Alles rund um ein Zusammenschluss von Saturn und Media Markt.
Was ist dran an denn Gerüchten der Unterhaltungselektronik Giganten.

Einer geht, einer kommt, keiner kennt sich aus

In Bern herrscht derzeit reger Elektrodiscounter-Wechsel. Um nicht endgültig schließen zu müssen, will der Schweizer Markt Saturn alle seine bestehenden Filialen im Land umbenennen und somit auch ein klein wenig an den Produkten schrauben: Mediamarkt, jedem bekannt und möglicherweise sogar mehr als Saturn, soll der neue Anbieter werden.

Genialer Gedankenstreich oder Gerücht?
Derzeit gibt man sich von Chefseite aus bedeckt. Einerseits sollen die Verträge bereits in trockenen Tüchern sein, zum Anderen hört man, dass konkret keine Entscheidung getroffen wurde. Mitarbeiter sind sich allerdings sicher, dass die 6 Filialen in der ganzen Schweiz nicht mehr lange unter dem auch nur im Sonnensystem zweitgrößtem Planeten bald zu einem Mediamarkt werden.

Was sagen die Eltern zu diesem Durcheinander?
Das Mutterhaus der beiden, die Metro Group, will nichts von einer Übernahme wissen , die bereits so gut wie vollzogen ist. Die Media-Saturn Group vermeldete erst vor Kurzem den Abgang von Bernhard Hochspach, einer der, der Saturn groß in der Schweiz präsentieren wollte.

Spurensuche im Elektrodiscounter-Umfeld

Warum also eher der Feind Mediamarkt als sein Konkurrent im Schweizerland? Die Werbung kann ein Grund sein. „Sooo muss Technik“, „Geiz“ respektive „Geil ist geil“ und „Wir hassen Technik“- markante Worte, starke Ausdrucksweise, Ausschlussverfahren-es kann nur einen geben. Das kam nicht bei jedem gut an. ZHAW-Professor Cary Steinmann denkt, dass „wir zarten Schweizer“ diesem Trend nicht gewachsen sind.
Zudem: Heutzutage hat man lieber kleinere Filialen. Die Mitarbeiter können sich besser und professioneller um den Kunden kümmern. Die mehr als 250 Filialen weltweit sind mit einer fast fußballfeldgroßen Fläche genau das Gegenteil. Was den dritten Grund betrifft, so ist unsere Hightech-Zeit wohl ein Dorn im Auge der Händler. Es geht schneller und oftmals auch günstig, wenn nicht sogar preiswerter als der Markt.

“Ich bin doch nicht blöd”
Mediamarkt springt auf genau diesen Zug auf und will nahe an den Kunden herankommen. Regional und kundennah statt international und anonym. Günstig zu erreichen und gute Beratung, mit Personal, das seine Kunden kennt und auf deren Bedürfnis perfekt einzugehen weiß. 27 neue Standorte können in der Schweiz bezogen werden.
In der Romandie in den Niederlanden hat man dies alles bereits gemacht. In Marin wurde ein Mediamarkt eröffnet, der 4 Wochen vor der Einweihung noch schnell umbenannt wurde, das Logo Saturn quasi einfach überdeckt. Er wurde bestens von der breiten Bevölkerung willkommen geheißen und so wurde ein schmerzloses Aufgeben der alten Marke beinahe unbewusst angenommen. Von günstig zu günstig, der Preis-und Standortkampf geht weiter.

 

Onlineshopping Frauen bei Zalando und Männer bei MediaMarkt?

Weihnachten steht vor der Tür und für viele heisst das nichts anderes als purer Stress.
Bekanntlich kauft ein gross teil er Männer ihre Weihnachtsgeschenke online ein.

Bevorzugt sind hierbei online Portale Wie digitech, MediaMarkt und Onlinebörsen wie Ricardo und ebay.

Bei Frauen kommt jedoch eher Schmuck und Kleidung in denn digitalen Einkaufkorb,

Das bequeme Shopping von zuhause wird auch immer mehr vom Weiblichen Geschlecht entdeckt.
Mal schnell einloggen und bestellen, und dass alles bequem von zuhause aus oder in der Pause bei der Arbeit.
Das Bequeme virtuelle Einkaufen bringt viele bequeme voreilte mit sich.

Genau diese Vorteile und die günstigen Preise, locken viele Konsumenten in das Verderben.
Mal schnell einen Samsung LED TV für CHF 299.- in denn Einkaufskorb und per Kreditkarte bezahlt.

Einige Monate später kommt dann die böse Überraschung und man muss sich eingestehen, dass man betrogen wurde.
Tausende solche negative Erfahrungen kursieren im Internet und verunsichern Internet User.

Die Devise ist eigentlich sehr leicht:

1. Kaufen Sie bei bekannten Marken Wie: digitec, mediamarkt, interdiscout, zalando, fust und Co.
2. Schauen Sie nach Erfahrungen von anderen User und recherchieren Sie im Internet nach dem Unternehmen.
3. Suchen Sie nach einer Festnetznummer.
4. Lassen Sie sich nicht von billigen Preisen locken

Beachten Sie diese vier goldigen Regeln und Sie minimieren Ihr Risiko eines online Betrugs.

Anderenfalls leibt auch immer noch die schöne alte Shoppingmeile mit weihnachtlicher Beleuchtung und Glühweinduft in der Luft…